WIR DENKEN NEU, DAMIT IM EINKLANG MIT DER NATUR EINZELSTÜCKE ENTSTEHEN

Martina und Jörg sind überzeugt, dass Weine in der Natur entstehen. Geprägt werden sie im Weinberg durch Klima, Boden und das umgebende Ökosystem. Die Beiden arbeiten unermüdlich daran ihr Gefühl für diese Faktoren zu verbessern – und damit auch ihre Weine.

NATÜRLICHKEIT

Weingut Bernhard Wein aus Rheinhessen

Um die Natürlichkeit im Wein optimal einfangen und zur Entfaltung bringen zu können, muss der Weinberg, samt Boden, möglichst vital sein. Aus diesem Grund arbeiten Martina & Jörg nach biodynamischen Grundsätzen.

ZUSAMMENHALT

Weingut Bernhard Rheinhessen

Martina ist die wissbegierige, experimentierfreudige junge Winzerin und Tochter von Jörg. Er ist der bodenständige Naturbursche, der am liebsten jede Minute in den Weinbergen verbringt und Vater von Martina. Zusammen bilden sie Herz & Seele des Familienweinguts, dessen Stärke im Zusammenhalt liegt.

ÜBERZEUGUNG

Im Gespann konnten Vater & Tochter einen frischen Blick auf die Weinwelt werfen, zusammen experimentieren und eine gemeinsame Philosophie entwickeln. Diese verfolgen sie nun aus Überzeugung.

»DIE BEDINGUNGEN IN WOLFSHEIM SIND EINZIGARTIG. DAS FANGEN WIR MIT UNSEREN WEINEN EIN.«

Martina Bernhard

UNSERE WIRTSCHAFTSWEISE

Martina und Jörg arbeiten aus Überzeugung biodynamisch. So können sie die Umwelt schützen, die Einzigartigkeit der Natur fördern und gleichzeitig die höchste Qualität im Weinberg erzielen. 

Grundlage für gesunde Reben ist ein vitaler Boden. Um diesen zu fördern setzen sie auf ein bewusstes Begrünungsmanagement, d.h. sie sähen gezielt Klee- und Kräuterarten, die mit ihren Wurzeln den Boden auflockern, Nährstoffe eintragen und Nützlinge anziehen. So können sie auf den Einsatz von künstlichem Dünger verzichten und die Biodiversität im Weinberg steigern. 

Die Vitalität und Abwehrkräfte ihrer Reben unterstützen Martina und Jörg mit Stärkungsmitteln, wie Hornmist, Hornkiesel und Pflanzentees, die sie teilweise selbst anbauen. Ziel ist es ihre Umwelt nicht nur zu erhalten, sondern zu stärken. So können auch zukünftige Generationen ihr Handwerk fortführen. 

Zu den Weinen

Nun weißt du wie wir arbeiten und wo unsere Reben stehen.
Sicher bist du jetzt neugierig auf die Weine.